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Anderson whlt das "Wall Street Journal" als Plattform, sie. Harrige MöSe stand Thorin auf und ging zur Balkontür neben dem Bett. Ich bin so durch, die Story hat mich echt fertig gemacht. Sie wollten sich nur bei Minister Fudge lieb Kind machen, oder?

Sie hatte sich im Bett hin und her gewälzt und dennoch keinen Schlaf gefunden. Immer wieder hatte sie an die Worte der geheimnisvollen Alten denken müssen: Ich sehe Gold… Ich sehe einen König… Die Kette… Er ist der Träger der Lyrif-Kette… Doch die Kette kann ihren Träger nicht vor sich selbst beschützen….

Gerade dieser Satz hatte ihr keine Ruhe gelassen. Wie war es möglich, dass sie das alles durch ihre Hand gelesen hatte? Marie hatte selbst auf ihre Handfläche gestarrt und rein gar nichts gesehen.

Was hatte es mit ihrer Kette auf sich? Welches Bindeglied war sie zwischen ihr und Thorin? Waren die Gefährten am Erebor angekommen?

Hatten sie es bereits geschafft in den Berg zu kommen? Fragen über Fragen häuften sich in ihrem Kopf und blieben unbeantwortet.

Jede schlimmer als die andere in ihrer Bedeutung. Eines wusste sie aber: Thorin schwebte in Gefahr. Sie waren an einer kleinen Lichtung angekommen.

Respektvoll verhielt sich ihre Begleiterin im Hintergrund, als Marie ihren Weg fortsetzte. Das nasse Gras durchweichte ihre Stiefel, als der graue Himmel über ihr aufriss.

Sie ging zu einer Birke, unter der zwei Gräber aus Stein ihren Platz hatten. Hallo, Mam… Hallo, Pa , sagte sie in Gedanken jene Worte, die sie immer sprach, wenn sie hier war.

Normalerweise kam sie hierher und sprach etwas, erzählte, was sie bewegte. Sie wollte ihnen von Thorin erzählen, dass sie ihn wiedergefunden hatte.

Heute jedoch wollten die Sätze nicht aus ihr. Zwei Jahre, nun beinahe schon drei war es her, dass sie hier diese Steine mit ihren eigenen Händen gestapelt hatte.

Zuerst starb ihre Mutter, nur wenige Monate später ihr Vater. Es ging alles so schnell und Marie hatte sich noch nie in ihrem Leben so machtlos gefühlt.

Sie hatte sie gepflegte, hatte alles versucht, um der Krankheit entgegen zu wirken, doch letztendlich konnte sie in jenen letzten Stunden nur bei ihnen sein.

Dies war der Lieblingsort von ihrer Mutter gewesen. Die Lichtung war versteckt gelegen. Niemand kam hier her. Obwohl ihr der Boden nicht gehörte, war es ihre Lichtung, so wie die Kräuterlichtung.

Es waren ihre geheimen Orte, an denen sie ungestört sein konnte. Myrrte hatte diesen Ort wegen seiner Blumen geliebt. Jetzt im Winter war er trostlos, doch im Frühling sprossen hier hunderte Schneeglöckchen und Buschwindröschen, dazwischen blaue Leberblümchen und gelbe Tupfen von Scharbockskraut, sodass jedes Jahr zur gleichen Zeit ein dichter Teppich aus Blüten ausgerollt da lag.

Traurig hob sich ihr Mundwinkel. Die Ungewissheit über Thorin und sein Schicksal wog schwerer als alles andere. Sie wandte den Blick ab, widmete sich wieder dem Unkraut.

Zusammen schauten die Freundinnen für eine Weile schweigend auf die Gräber. Mir wird kalt. Würde jemand ihnen entgegen kommen, wäre dieser sicherlich verwundert über die zwei, die ein ungewöhnlich anzuschauendes Duo bildeten.

Das andere Mal, als ich mit Greg…naja, zusammen war. Dass dies allerdings kein Schnaps gewesen war, hatte Marie schnell gemerkt und fürchtete schon, ihre Mutter hätte sie wohlmöglich als Versuchsobjekt für irgendwelche Rezepturen missbraucht.

Am Tag darauf hatte sie dann erfahren, was sie da eigentlich getrunken hatte. Knallrot war sie angelaufen und hatte ihre Mutter nicht zu beichten gebraucht, was geschehen war.

Myrrte hatte es sofort erkannt, als die beiden Hand in Hand zurück zum Fest gekommen waren Als sie zu Thorin sah, hatte sich dieser auf den Rücken gerollt, und sie musste den Kopf wieder abwenden, um sich nicht beim Starren erwischen zu lassen.

Ein Grinsen stahl sich auf ihre, noch vom Küssen empfindliche Lippen. Sorglos verschränkte der Prinz einen Arm hinter dem Kopf und schaute in die Sterne.

Wer soll um diese Zeit noch unterwegs sein? Verwirrte starrte sie in die Nacht hinein. Unbehagen machte sich plötzlich in ihr breit.

Als sie ein Glucksen hinter sich hörte, drehte sie sich um und Thorin, der sich sein Lachen nicht mehr verkneifen konnte, prustete los.

Marie boxte ihn. Maries Augen verfolgten seine Finger, die durch seine pechschwarzen Haare glitten, um die Unordnung, die sie veranstaltet hatte, wieder zu beseitigen.

Der warme Windhauch streifte ihre verschwitzte Haut. Mir ist das sehr ernst mit uns. Du hast mir deine Liebe gestanden und deine Unschuld geschenkt.

Ein intimeres Geschenk hättest du mir nicht machen können. Dich wieder fallen zu lassen? Ich werde dich nie wieder hergeben.

Marie lehnte sich zu ihm und küsste ihn. Thorin nahm ihr Gesicht in beide Hände. Beschwichtigend wanderte sein Mund über ihre Lippen und gab sie nicht mehr frei.

Seine Küsse wurden intensiver und schon bald fuhr seine Hand ihren Rücken hinab. Marie nahm ihn in ihre Umarmung und schloss die Augen, doch so gern sie nochmal mit ihm schlafen wollte: sie spürte jeden Knochen in ihrem Körper.

Zur Entschuldigung schenkte sie ihm ihr schönstes Lächeln und krabbelte unter ihm hervor. Von ihr zum Aufbruch genötigt erhob er sich ebenfalls und begann, seine Sachen zusammen zu sammeln.

In der Dunkelheit griff Marie nach ihrem Kleid und wurde plötzlich von hinten gepackt. Marie drehte sich in seinen Armen um und beugte sich zu ihm.

Er hob das Kinn und Marie beugte sich tiefer, gab ihm einen Kuss. Seine Arme drückten ihren nackten Körper an seinen. Während er seine Kleidung zusammen sammelte, fand Marie ihr Unterhose — oder besser gesagt, das, was davon übrig war.

Irritiert hob sie den Fetzen Stoff ins Mondlicht und erinnerte sich, was damit geschehen war. Doch als sie sah, was an der Innenseite ihres Schenkels klebte, wich sie trotzdem geschockt von dem Anblick ihres Blutes zurück.

Das ist normal, sorg dich nicht. Obwohl es ihr sehr peinlich und unangenehm war, dass er sich so um sie kümmerte, schluckte Marie und schätzte seine liebevollen Bemühungen.

Du…du hast mich glücklich gemacht. Der Zwergenprinz stopfte sich die Reste ihres Höschens in die Hosentasche und half ihr in ihr Kleid hinein, indem er es sorgfältig wieder schloss.

Auch die Kordel hatte er in der Hand, die er um ihre Taille legte. Währenddessen kämmte Marie mit den Fingern ihr Haar durch und entfernte Grashalme, die zwischen ihren Strähnen hingen.

Ich will nur nicht, dass jeder mir ansieht, was wir hier getrieben haben. Sie fragen sich sicher schon, wo wir sind. Als wäre sie ein einziges Kunstwerk, betrachteten seine Augen sie genussvoll, ehe sie wieder die ihre fanden.

Marie biss sich auf die Lippe, wich verlegen von seinen Worten seinem Blick aus und wartete auf ihn, als er sich die Stiefel anzog.

Dann streckte er die Hand zu ihr aus, die sie mit klopfendem Herzen ergriff. Den restlichen Abend über, so schwor Marie sich, würde sie ihn nicht mehr loslassen wollen.

Vom Zirpen der Grillen begleitet schlenderten sie zurück zur erleuchteten Stadt, die einem Feuerball gleich der Nacht Farbe gab.

Sie fuhr zusammen. Anna war ja auch noch da… Augenblicklich bekam sie rote Wangen über ihren Tagtraum, dessen Inhalt zum Glück nur sie wusste.

Donja hat auch wieder nach so einem gefragt. Ich sollte ihr so einen bringen. Marie seufzte. Man darf es mit Sumpfdottergrün nicht übertreiben.

Die Wirkung kann bei zu häufigem Gebrauch ausbleiben. Und bei ihr wird es bald dazu kommen, so oft, wie sie einen will.

Und jetzt gleich zwei? Ich, also… Greg hat mich angesprochen. Morgen nach der Arbeit. Und nein - ich werde den Trank ihn nicht gleich am ersten Abend benutzen, falls du so etwas denkst.

So eine bin ich nicht. Ich will ihn nur haben, falls es irgendwann vielleicht einmal dazu kommt. Also nur vielleicht. Gleich am ersten Abend… Thorin und sie hatten sich an einem Abend das erste Mal geküsst und miteinander geschlafen.

Sie hatte wie auf Wolken geschwebt und nicht über die möglichen Konsequenten nachgedacht. Nut gut, dass Myrrte mitgedacht hatte. Anna, wenn du wüsstest… Der bekannte Schmerz über die Erinnerungen an diese sorglose Zeit war wieder deutlich in ihrer Brust zu spüren und Marie fiel auf, dass sie nie mit ihr darüber geredet hatte.

Anna hatte erst über Thorin erfahren, als sie ihr und Hilda am Tag seines Aufbruchs alles über ihn erzählt hatte.

Dann kannst du Mel bei mir lassen. Marie pustete los. Sie konnte die Männer, mit denen sie ein intimes Verhältnis hatte, an zwei Fingern ablesen.

Na gut, zwei ein halb. Sie hielt inne, starrte erst Marie und dann ihre Schuhe an. Die Eisenklauen, die ihren Brustkorb zusammendrückten, deuteten sadistisch ihr Bestehen an, doch Marie wollte nicht, dass sie ständig jedes Wort überdenken musste.

Für ihren Hohn bekam ihre Freundin einen Schubs und Anna, die damit nicht gerechnet hatte, fiel fast ins Unterholz.

Gespielt arrogant warf Marie sich die Haare zurück und imitierte die hohe Stimme von Donja nach. Aus dem Augenwinkel schielte diese auf ihren oft geflickten Umhang und dem verschlissenen Rock.

Sie waren bei der Brücke am Waldrand angekommen, die sicher über den Fluss führte. Beim Näherkommen an ihr Haus tauchte eine Person auf dem Weg auf.

Durch ihren dicken Mantel sah sie aus wie eine runde Fellkugel. Ihr wisst ja… Zuhause wartet noch jede Menge Arbeit auf mich. Meine Bengels machen Wäsche für zehn!

Ich wollte dir eigentlich nur das hier vorbeibringen. Marie nahm den Korb entgegen und lüftete das darübergelegte Tuch. Darunter kamen zwei kleine Räucher- und eine Mettwurst sowie ein Stück Schinken zum Vorschein.

Die Ziege war noch gut im Futter. Ich hab Gunnar vorgeschickt. Mit ihm komme ich lieber nicht in Diskussionen.

Er hat so viel gefeilscht, wie er konnte, ohne zu befürchten, davon gejagt zu werden. Sie kannte den hitzigen Metzger und seine Art und war dankbar, dass Gunnar das für sie übernommen hatten.

Danke nochmal. Hilda winkte ab. Sie meinte, du sollst ihn dir persönlich ansehen. Als wäre er aus Zucker! Anna und Hilda warfen sich Blicke zu.

Er könne nicht mitarbeiten Zuhause. Sollen sie doch zusehen… ,,Sie haben alle zwei gesunde Beine. Wenn es ernst wäre, wäre sie selbst oder der Junge allein zu mir gekommen.

Abgesehen davon müssen sie dich als meine Vertretung akzeptieren. Wenn nicht, dann ist es ihr Pech. Nicht meines oder deines. Marie beobachtete, wie die beiden sich mit Blicken verständigten und als sie auch noch zu gestikulieren anfingen, ballte sie die Fäuste.

Der Junge soll noch heute zu mir kommen. Seid ihr jetzt zufrieden? Hilda und Anna grinsten um die Wette.

Ein Zeichen, dass sie das Gespräch für beendet hielt. Und du, Hilda, schick mir diesen verdammten Jungen her, damit ich endlich Ruhe vor euch schnatternden Gänsen habe.

Die beiden waren ein eingespieltes Team, deren Abläufe bereits eingefleischt waren. Anna entzündete den Ofen, setzte die Kanne Wasser auf, während Marie neuerdings die Bank an die Küchenzeile schob und sie erklomm, um die Teedosen herauszuholen.

Etwas besorgt wurde sie beobachtet. Bist du dir sicher, dass du das hinkriegst auf dieser wackeligen Bank da. Marie warf ihrer Freundin am Herd einen funkelnden Blick zu.

Verbittert fing sie an, Pulver und Inhalte der Fläschchen in den Becher zu kippen. Sie wollte nicht ins Dorf. Warum verstanden die beiden sie nicht, dass sie nicht einfach so mehr dorthin spazieren kann?

Ist das kindisch, was sie tat? Ach, Mist! Beim zu kraftvollen Verrühren war etwas vom Inhalt aus dem Becher geschleudert worden, was sie nun wegmischen musste.

Mag sein, dass es kindisch war, aber so schützte sie sich am besten. Die Menschen dort hatten sich in ihre Feinde verwandelt, Menschen, die sie alle beim Namen kannte und von denen sie früher geachtet und geschätzt worden war.

Seit dem Markttag jedoch war alles anders. Und wenn sie ehrlich war, war sie darüber nicht wütend, sondern bitter enttäuscht.

Ihre Gedanken waren bei Thorin in der inständigen Hoffnung, dass ihre schlimmsten Befürchtungen sich nicht bewahrheitet hatten.

Schweigend und mit dem Kampf dunkle Gedanken zu beschwichtigen beschäftigt, fuhr sie mit ihrer Arbeit fort, während Anna Platz nahm und ihr zusah.

Diesmal ohne einen Tropfen zu vergeuden, füllte sie die fertige Flüssigkeit in Glasfläschchen, verschloss sie mit Korken und stellte sie vor Anna auf den Tisch.

Diese nahm sich eines, hob es hoch und spähte neugierig durch den grünen Inhalt. Irritiert zog Marie die Augenbrauen in die Höhe. Sonst hätte der Spruch doch glatt von dir kommen können.

Auf einmal empfand Marie tiefe Schuldgefühle. Als sie sie am meisten gebraucht hatte, war sie dagewesen und hatte ihre Arbeit, deren Geld das Überleben ihrer kleinen Familie sicherstellte, zurückgestellt.

Reuevoll setzte sie sich an den Tisch. Sag ihnen das. Ab jetzt machst du nicht mehr Blau, hörst du? Etwas überschattete ihr Gesicht.

Marie sah es sofort, spürte, dass ihre Hand unter der ihrer unruhig war. Alles in Ordnung? Ich bin nur müde. Der Wind hat durchs Dach gepfiffen. Ich hab ziemlich schlecht geschlafen.

Das ist alles. Fili, der ihre kleine Gruppe anführte, drehte sich um, um auf die Nachhut zu achten, die Oin und Bofur bildeten. Immer wieder mussten die Brüder auf den alten Zwerg warten.

Den Kopf in den Nacken gelegt, die Zunge heraushängend trottete Bofur vor ihm her. Vier einsame Punkte in der Landschaft.

Mehr waren sie nicht. Gewaltige Felsen säumten die kargen Ebenen, welche sich vor einem greifbaren Himmel erstreckten. Geröllfelder und grasbedeckte Hänge wechselten sich unter diesem ab.

Bei jedem tiefen Atemzug stach die Kälte der Luft ihnen in den Lungen. Es roch nach Schnee und nassen Flechten. Kili nahm den Wasserbeutel von seiner Schulter und hielt ihn unter ein Rinnsal Schmelzwasser bis er einen guten Schluck gesammelt hatte, um es zu trinken.

Mit zusammengekniffenen Augen und gerümpfter Hakennase tat der grauhaarige Mediziner es ihm gleich.

Bofur wickelte sich den Schal vom Hals und nahm seine Mütze ab. Sein treuer Weggefährte hatte eindeutig schon bessere Tage gesehen. Er verschränkte die Arme auf die angezogenen Knie und fragte sich, was aus ihm geworden war.

Fili, der neben ihm gerade sein Gepäckbündel ablegte, hielt kurz inne. Seine Bartzöpfe bewegten sich mit, als er den Kopf schüttelte.

Ihr Vater und Bruder sind als mutige Männer gestorben. Während sein Bruder ein Stück Brot herausholte, musste Kili unvermeidlich an Tauriel denken.

In Gedanken versunken strich er über seinen Oberschenkel, wo der dunkle Stoff geteilt und verfärbt und wo eine verheilende Wunde übrig geblieben war.

Sicherlich hat der Blonde sie mitgenommen und zurück gebracht… Bestimmt war sie bereits wieder bei den ihren. Jemand fasste ihm auf die Schulter.

Kili sagte nichts, nickte nur. Fili teilte das Brot, was Bofur auf ihrer Flucht mitgehen gelassen hatte, in drei Teile, die er an die anderen weiter reichte.

Kili wollte seinen Anteil mit ihm teilen, doch er wehrte ab. Du brauchst es mehr als ich. Auf einer Kuppe angekommen eröffnete sich vor ihnen ein umschlossenes Tal, still und einsam, vom Rest der Welt hier oben vergessen.

Sie erklommen die Stufen vor der Brücke und blieben mit offenen Mündern stehen. Ehrfürchtig betrachteten sie die Wächter Erebors und den Durchbruch.

Mit der Erkenntnis über den Verursacher schauten sie einander an und sahen dieselben Befürchtungen in den Augen des anderen. Von diesen getrieben liefen sie durch das zerstörte Tor und fanden sich im nächsten Moment in einem Geröllfeld aus dickem, gebrochenem Gestein wieder.

Wie dichte, starre Schleier strömten Sonnenstrahlen hinter ihnen schräg gen Boden. Sein Echo wurde von den Hallen wiederholt.

Der Satz war aufgezwungen. Doch er klammerte sich daran fest. Was anderes hatten sie nicht. Die Erwägung, dass die anderen überlebt hatten, war gering.

Obwohl jeder der Vier das wusste, sagte niemand etwas dagegen, als sie tiefer in den Berg hinein gingen. Am Ende der Nordhalle war die Wand ähnlich dem Tor zertrümmert.

Wege und Treppen fanden an ihnen ihren Halt. Das graue Gestein des Erebors mit seinem typischen leicht grünlichen Ton war durch jahrhundertelange, unermüdliche und künstlerische Arbeit von Generationen zu einer weitreichenden Stadt unter dem Berge geformt worden.

In den Augen der Jungs funkelte Faszination. Schon jetzt war dieser Anblick so prachtvoll, wie ihr Onkel und Balin es jeher in ihren Geschichten beschrieben hatten.

Rasch hatten sich ihre Augen an das Dämmerlicht gewöhnt, welches in jedem Zwergenreich herrschte. Trotz unter Tage gab es immer von irgendwo her Licht, sodass sie nicht in völliger Dunkelheit waren.

Die Männer überquerten den breiten Weg, der bis ans andere Ende führte, jene freie Wege, die weder Geländer noch Überdachung hatten.

Die Jungs spähten über den sicheren Boden nach unten und konnten den der Halle nicht erkennen. Bei dem Anblick der, an langen Ketten herabhängenden Lampen, deren gelbe und grüne Glasfenster überall in der feien Luft zu schweben schienen, malte sich Kili aus, wie es wäre, wenn sie entzündet sein würden.

Er dachte an brennende Sterne, verteilt auf einem dunklen Himmel. Tauriel würde das gefallen… Er zwang seine Mundwinkel nach unten und ihr Abbild aus seinem Kopf.

Es tat weh, dass es sein musste. Sie erreichten das Ende an einer der Säulen, die mit ihren überdachten Gängen Knotenpunkte der Wege bildeten.

Auf einmal war auch etwas anderes zwischen ihren knirschenden Schritten auf den Stufen zu vernehmen.

Schon kam er um die nächste Ecke gebogen, ,,Halt! Wir alle müssen hier weg. Hatte er sie kommen sehen und war den ganzen Weg wie der Teufel gerannt?

Er ist seit Stunden da unten. Er schläft nicht. Er isst nicht. Er ist…nicht mehr er selbst. Filis Blick wurde von dem aufgeregten Hobbit abgelenkt.

Er schaute an ihm vorbei, sah zu dem goldenen Schein, der zwischen Trägern eines Ganges, einige Ebenen unter ihnen hindurch schien. Zuerst dachte er, ein Feuer würde dort unten brennen, doch keine, sich bewegenden Flammen waren erkennbar.

Das Licht war eher sanft, wie eine wattierte Wolke aus Licht. Was für eine Krankheit? Dieser ging bereits die Stufen hinab. Bilbo bemerkte seine Absicht.

Vergeblich versuchte Bilbo, ihn zurückzurufen, aber die beiden rannten die Stufen hinab und ihnen blieb nichts anderes übrig, als hinterher zu laufen.

Die Wände glitten als graue Masse an ihm vorbei. Er wusste es jetzt. Er wusste, was dort unten lag. Es war der Schein der Schatzhalle, den er immerzu als Kind gesehen hatte.

Sein Herz pochte spürbar. Jemand hatte die Feuerschalen entzündet. Fili lief durch einen langen Torbogen und weitere Stufen hinab.

Heute Nacht würde er ihr jedoch schöne Träume schenken, um ihr ein wenig Trost in all ihrem Leiden zukommen zu lassen Nachdem sich auch Flora im Bad fertig gemacht und endlich zurück in das Zimmer gekommen war, das sie nun mit Sophia teilte, schloss ihre neue Mitbewohnerin hinter ihr die Tür ab.

Verwundert sah Flora sie an. Sie sind keine guten Menschen, sondern ziemlich gemein. Wir müssen lernen, uns selbst durchzuboxen.

Sobald wir 18 sind, werden wir frei sein. Sie werden dich bestimmt keinen Beruf lernen lassen! Das sind böse Leute.

Morgen nach der Schule fahre ich in mein altes Kinderheim zurück und werde mit Frau Meyer sprechen! Ich wünsch dir viel Glück", sagte das blonde Mädchen und schaute wieder zu ihrer Zimmergenossin hoch.

Flora tat es ihr gleich und löschte dann die kleine Lampe, die auf dem Nachttischchen neben dem Bett stand. Die Auseinandersetzung mit dem unleidlichen Ehepaar, das vorgehabt hatte, sie vom Gymnasium zu nehmen, hatte ihr Gemüt sehr aufgewühlt.

Sie hatte den beiden gar nichts getan und Flora bestimmt auch nicht. Doch im Gegensatz zu ihrer devoten Pflegeschwester wollte sie sich nicht einfach damit abfinden, bei den Wolffs zu bleiben.

Warum haben sie mich ausgesetzt. Was habe ich euch getan, Mama und Babbas? Sie legte sich auf die Seite und zog die Beine an den Bauch, während sie sich heimlich und leise ihren Tränen hingab.

Babbas, Mama, warum überlasst ihr mich grausamen Leuten? Warum helft ihr mir nicht? Ich bin doch eure Tochter, euer Kind - Mama, Babbas Mama, Babbas Persephone stand am offenen Fenster ihres Zimmers und blickte melancholisch in die Nacht hinaus.

Es war eine schöne, klare Sommernacht und der volle Mond prangte am Himmel und tauchte die Landschaft vor ihr in ein unwirkliches, phantastisches Licht.

Doch das war lange her und ihre Gefühle für den Gemahl lagen schon lange auf Eis. Vielleicht war das ihm gegenüber ungerecht, aber sie konnte ihm einfach nicht verzeihen, dass er ihre gemeinsame Tochter nicht besser geschützt hatte und nach ihrer Entführung nicht intensiv genug nach ihr gesucht hatte bzw.

Sie wusste, wie sehr Aides sein kleines Mädchen geliebt hatte und wie schmerzlich ihr Verlust auch für ihn war, doch ihrer Meinung nach hätte er niemals aufgeben dürfen, nach ihr zu suchen.

Er bestritt zwar, dass es sich so verhielt, aber sie wusste längst, dass er innerlich resigniert hatte.

Für ihn stand längst fest, dass ihre kleine Sophia tot war, doch sie konnte das einfach nicht glauben. Ihre Tochter war ein unsterbliches Kind, wie konnte sie also umgebracht worden sein und von wem?

Wer konnte schon ein Interesse daran haben, Sophia zu vernichten? Sie sog scharf die Luft ein und kräuselte die Stirn, während sie in die Nacht hinaus sah.

Natürlich kam ihr bei dieser Frage wie immer ihre eigene Mutter in den Sinn. Sie wusste, dass diese ihr niemals ihre Hochzeit mit Aides verziehen hatte.

Diese rigorose Ablehnung schmerzte Persephone immer noch, wenn sie daran zurück dachte. Sie verstand einfach nicht, dass ihre Mutter, mit der sie sich früher immer so gut verstanden hatte, ihre Entscheidung für Aides nicht akzeptieren wollte.

Doch was sie jetzt noch für ihren Gemahl empfand, war ihr im Grunde genommen schleierhaft. Früher hatte sie ihn sehr geliebt und wäre niemals auf die Idee gekommen, dass dieses intensive Gefühl mit den Jahren zu einem grauen Nichts verblassen könnte.

In der Anfangszeit ihrer Ehe konnten sie beide nicht genug voneinander bekommen und als sie ihr erstes Kind erwarteten, waren sie überglücklich gewesen.

Sophia war die Frucht dieser leidenschaftlichen Liebe, von der nun kaum mehr etwas übrig geblieben zu sein schien.

Seit Jahren hatte sie kein Bedürfnis mehr danach, mit Aides das Bett zu teilen, und verweigerte sich ihm meistens.

Damit trieb sie ihren Ehemann geradezu in die Arme anderer Frauen und dürfte ihm deshalb eigentlich weder Vorwürfe machen noch Eifersucht empfinden.

Trotzdem kränkte es sie, wenn sie mitbekam, dass er mit einer anderen Frau flirtete. Meistens war Aides ja diskret, was seine Affären anging, aber nicht immer.

Seine dämlichen "Dessert-Spiele" trieb er zum Beispiel nur dann, wenn sie zugegen war und er ihr damit zu verstehen gab, dass er eigentlich mit ihr schlafen wollte.

Das war seine Art, ihr Vorwürfe zu machen, weil sie sich ihm als Ehefrau verweigerte. Nein, das letzte Mal, als ihr Mann eines dieser "Dessert-Spielchen" trieb, hatte sie sich auf perfide Art an ihm gerächt, indem sie Neo und seinen Freunden dabei half, den sogenannten 'Schlüsselmacher' zu befreien, hinter dem sich jedoch niemand anderes als Aides' alter Freund Hephaistos versteckte.

Den Freiheitskämpfern zu helfen war eigentlich nicht ihr Part in diesem dummen Theaterstück, aber da Aides sich an besagtem Tag vor ihr so schamlos verhalten hatte, war es ihr ein Bedürfnis gewesen, es ihm einmal mit gleicher Münze heimzuzahlen.

Jedenfalls hatte danach zwischen ihnen beinahe ein ganzer Monat lang Funkstille geherrscht und bisher war sie vor weiteren "Dessert-Spielen" verschont geblieben.

Offenbar hatte ihr Mann seine Lektion gelernt. Sie verzog ihr Gesicht missbilligend und wandte sich von ihm ab, um erneut in die Nacht hinauszusehen.

Aides näherte sich ihr und legte behutsam seine Hände um ihre Oberarme. Was meinst du, Liebling?

Sie schloss kurz die Augen und genoss diese unvermutete Zärtlichkeit. Doch dann fing sie sich wieder, schüttelte seine Arme von sich ab und bewegte sich drei Schritte von ihm weg, ohne ihn anzusehen.

Er zog ärgerlich seine Augenbrauen zusammen und fragte: "Wann bist du denn schon mal in Stimmung, Madame? Meinst du nicht, dass du es mit deiner Launenhaftigkeit übertreibst?

Und ich sehe keinen Grund, warum wir das nicht auch heute tun sollten. Offenbar kannst du nicht schlafen und ich wäre gerne mit dir zusammen.

Einverstanden, ma Cherie? Gute Nacht, Aides! Er starrte ihr nach, wenig überrascht. Nun ja, er hatte es probiert Resigniert wandte sich Aides nun dem offenen Fenster zu, lehnte seine Ellenbogen auf die Fensterbank und starrte in den Nachthimmel hinaus.

Wie sollte es nur mit ihnen weitergehen? Er liebte Persephone, aber sie gab ihm kaum den Hauch einer Chance, sich ihr zu nähern.

Vielleicht sollte er sie mal wieder eifersüchtig machen Ich wünsche dir ebenso viel Leid, wie du meiner Familie und mir zugefügt hast. Und du wirst mir dafür bezahlen, was du meiner kleinen Tochter antatest, das schwöre ich!

Ewig kannst du dich nicht vor mir verstecken, bösartiges, altes Weib. Zornig ballte er seine Hände zu Fäusten und bedauerte es, sie nicht zum Einsatz bringen zu können.

Es machte ihn beinahe wahnsinnig, dass er nicht wusste, was mit Sophia geschehen war und wo sich seine verdammte Schwiegermutter versteckt hielt.

Plötzlich war es ihm, als ob er aus weiter Ferne das Weinen eines jungen Mädchens hörte. War es ihre gequälte Seele, die sich endlich bemerkbar machen konnte?

Es klang wie die Stimme eines Kindes und danach hörte er leises Schluchzen. Es schnitt ihm ins Herz. Was sein kleines Mädchen jetzt auch immer war und wo sie war, sie brauchte offensichtlich Hilfe.

Er musste sie finden Dann konzentrierte er sich auf ihre Gedanken, um ihr ein paar schöne Traumbilder zu senden, aber irgendwie wurde seine Konzentration von einer stärkeren Kraft blockiert.

Und dann spürte er es, erschrak über den Klang der ihm wohlvertrauten, männlichen Stimme, der für menschliche Ohren unhörbar durch die Nacht schwang und den er deutlich vernahm:.

Er hatte nie zuvor gehört, dass sein einstiger, strenger Herr mit einer so warmen Stimme sprach. Das war für Seraph etwas völlig Neues. Aber wie kam es, dass Aides' Stimme überhaupt hierher gefunden hatte, dass sie die Wände des Einfamilienhauses durchdrang, in dem Sophia nun wohnte, und seine Versuche, gedanklich zu dem Mädchen vorzudringen, abblockte?

Hatte der Herr der Unterwelt etwa seine verlorene Tochter aufgespürt und würde bald selbst erscheinen, um sie zu sich zu holen? Nun, diese Frage verriet immerhin, dass Herr Aides nicht wusste, wo sich Sophia aufhielt.

Und eines Tages würde er sie gewiss finden, wenn sie für längere Zeit hier blieb. Zu allem Überfluss spürte Seraph nun auch, dass das schlafende Mädchen auf die Stimme ihres Vaters zu reagieren begann.

Ein helles freundliches Licht erfüllte den Raum, in dem sie sich befand. Die beiden sahen sie voller Wärme an und sie wusste, dass dies ihre Eltern waren.

Doch statt der Worte 'Mama' und 'Babbas' kamen nur glucksende Laute aus ihrer Kehle. Sophia griff nach der Hand ihrer Mutter, bekam einen Finger zu fassen und drückte ihn, ohne den Blick von ihr zu wenden.

Der Vater schenkte ihr ein warmes Lächeln, seine Augen blickten sie sanft an. Sie streckte unwillkürlich die Hand nach ihm aus und griff ihn in den Bart.

Er lachte. Ein Schmerz durchfuhr das Mädchen und plötzlich fand sie sich in einer weiten, einsamen Landschaft wieder, ohne einen anderen Menschen auf der Welt.

Wo waren ihre Eltern, warum waren sie auf einmal verschwunden und warum war sie jetzt kein Baby mehr? Warum habt ihr mich verlassen?!

Sophia, mein Kind. Wir haben dich niemals verlassen! Sag mir, wo du bist? Ich habe dich niemals vergessen und ich werde dich finden. All das ist eine Illusion, nichts als eine Illusion, hörst du?

Sophia empfand erneut den tiefen Schmerz in ihrem Inneren und ihre Augen füllten sich mit Tränen.

Sie hatte das Gefühl, dies alles nicht mehr länger ertragen zu können, und ohne es bewusst entschieden zu haben, begann sie in die weite Landschaft hineinzulaufen, vor sich eine Wüste Mit einem Ruck erwachte Sophia und registrierte einen Moment später, dass sie wieder in ihrem neuen Zuhause war, das diese Bezeichnung kaum verdiente.

Sie weinte einfach weiter, voller Bedauern, dass der schöne Traum vorbei war. Die Erfüllung von etwas, das niemals wahr gewesen ist. Es gibt keinen Vater, der mich vermisst und nach mir sucht, denn meine echten Eltern haben mich nie geliebt.

All das ist nur etwas, was ich mir wünschte. Sie schluckte, denn ihr fiel ein, dass sie jetzt bei Pflegeeltern lebte, die sie nicht mochte und zudem verachtete.

Bestimmt konnte sie von ihnen nichts Gutes erwarten und ganz gewiss würde vor allem die Schlampe versuchen, sie kleinzukriegen.

Sie war nicht so leicht einzuschüchtern wie Flora. Vermutlich war Flora früher schon leicht einzuschüchtern gewesen.

Warum nur setzten Menschen überhaupt Kinder in die Welt, wenn sie sich dann nicht um sie kümmern wollen? In dem Fall sollten sie es besser gleich sein lassen.

Uns bliebe auf diese Weise viel Kummer erspart. Denn wenn wir nicht existieren, können wir auch nicht leiden. Die Leute werden auch weiterhin gedankenlos Kinder kriegen, die sie dann einfach abschieben, ohne sich dafür zu interessieren, was mit ihnen geschieht - daran kann auch ich nichts ändern!

Sie biss sich auf die Lippen, wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und lugte vorsichtig hinunter zu Flora. Auch wenn sie die Menschheit nicht ändern konnte, vielleicht gelang es ihr wenigstens, Flora davon zu überzeugen, sich nicht mehr alles von den Wölfen gefallen zu lassen.

Sie würde jedenfalls versuchen, ihrer Pflegeschwester zu helfen, denn der Gedanke, Flora allein bei diesem dubiosen Ehepaar zurückzulassen, beunruhigte sie.

Irgendetwas lag in der Luft, das ganz und gar nicht in Ordnung war und das blonde Mädchen unter ihr betraf. Sie war entschlossen, ihr zu helfen Als Seraph das zweite Mal versuchte, Sophia vor ihrem Vater zu warnen, wurden seine Gedanken sofort von einer machtvollen Energie blockiert und festgehalten.

Und die zornige Stimme seines einstigen Herrn dröhnte laut in seinem Kopf:. Aber Sophia ist nichts geschehen. Es geht ihr gut.

Sie würden Ihrer Tochter nicht gut tun. Aber warte nur, dich kriege ich noch zu fassen! Bereite dich schon einmal mental auf deinen ewigen Aufenthalt im Tartaros vor, elender Verräter!

Ich verspreche dir, dich persönlich zu foltern! Es sei denn, du sagst mir endlich, wo meine Tochter ist! Dann erlasse ich dir vielleicht einen Teil der Strafe.

Aha, ich glaube, ich verstehe Sie hat dir irgendetwas versprochen, wenn du meine Tochter entführst. Aber wenn dir deine Seele lieb ist, dann sag mir jetzt auf der Stelle, wo Sophia ist!

Was hat die alte Vettel mit meinem Kind gemacht? Wo hält sie es gefangen?! Frau Demeter hält Sophia nicht gefangen.

Ihre Tochter hat ganz andere Probleme Doch es wollte ihm einfach nicht gelingen. Ihm blieb als letzter Ausweg nur die List.

Sie ist in Schwierigkeiten und ich muss sie beschützen. Doch er wusste gleichzeitig, dass er sich am besten so rasch wie möglich aus dieser Gegend hier verziehen sollte, denn Aides' sandte sicherlich seine Schergen aus, um ihn zu finden.

Darum durfte er nicht in der Nähe von Sophia bleiben, sonst würde sie bald in die Hände ihres Vaters fallen. Vermutlich war genau das die Gefahr, von der Demeter gesprochen hatte: Die Kleine allein war ein ganz normales Mädchen, wenngleich auch mit ein paar ungewöhnlichen Kräften versehen, aber unter dem Einfluss von Aides konnte sie sich möglicherweise zu einem gefährlichen Wesen entwickeln.

Vielleicht war es doch richtig gewesen, sie zu entführen. Dann hätte ihn Demeter wenigstens nicht angelogen. Seraph warf noch einmal einen besorgten Blick zu dem Einfamilienhaus, in dem Sophia derzeit lebte.

Sie musste in nächster Zeit allein klarkommen, doch sie war ein starkes Mädchen und durchaus in der Lage, sich gegen das grässliche Ehepaar zu wehren.

Sie konnte die Gedanken eines Menschen beeinflussen, was ihr sicherlich in ihrer derzeitigen Situation nützlich sein könnte.

Aides kochte innerlich vor Wut. Da hatte er endlich den Verräter aufgespürt und musste ihn dennoch ziehen lassen, um seine Tochter nicht unnötig in Gefahr zu bringen.

Möglicherweise war diese Behauptung Seraph's ja eine Lüge, aber er wollte auf keinen Fall riskieren, dass seinem Kind etwas Schlimmes widerfuhr. Sei's drum, seine Männer würden den verräterischen Engel schon aufspüren.

Wo jener war, da musste auch Sophia sein. Wenigstens wusste er jetzt, dass seine Tochter noch in irgendeiner Form existierte.

Er hatte ihre Stimme gehört, sie rief nach seiner Frau und ihm und sie brauchte Hilfe. Sophia klang völlig verzweifelt und nach der Tonlage zu urteilen, die er in ihren Gedanken wahrgenommen hatte, schien das Mädchen tatsächlich noch ein Kind zu sein, und das, obwohl sie vor etwa 3.

Seine Schwiegermutter, die missgünstige, alte Hexe, musste einen infamen Zauber auf Sophia gelegt haben. Bestimmt hielt sie das Mädchen an irgendeinem unzugänglichen Ort gefangen, von dem es nicht fliehen konnte, und vielleicht fungierte Seraph, dieser elende Verräter, als Wächter seiner Tochter.

Es würde ihn nicht wundern, wenn Demeter die Verbindung zwischen den beiden zu diesem Zweck ausnutzte. Immerhin schien sich der Engel nach wie vor für Sophia verantwortlich zu fühlen.

Das war gut, denn auf diese Weise würden sie das Mädchen endlich finden können. Den Rest der Nacht hatte Sophia unruhig geschlafen und fühlte sich noch dementsprechend müde, als der Wecker klingelte.

Sie wartete aber, bis Flora aus dem Bad zurückkam, ehe sie aufstand, um selbst dorthin zu gehen. Die Letzteren bedachten sie mit einem strengen, missbilligenden Blick.

Für ein Frühstück reicht es jetzt natürlich nicht mehr, höchstens für eine Tasse Tee. Im Geräteschuppen neben der Garage steht noch ein altes Fahrrad, das funktionieren dürfte.

Damit kannst du ab heute in die Schule fahren, was dir sicher gut tun wird, Fräuleinchen. Am besten schnappst du dir deine Schultasche und gehst gleich raus, um dir das Fahrrad anzusehen.

Vielleicht musst du es noch aufpumpen, aber das bekommst du sicher hin. Das ist gut genug für dich, um zur Schule zu fahren. Warum sollten wir das Geld für ein teures Monatsticket zum Fenster hinauswerfen?

Sophia wechselte rasch einen Blick mit Flora, die ängstlich aussah, dann zuckte sie die Schultern und meinte an Emma gewandt schnippisch: "Na schön, dann werde ich mich gleich auf den Weg machen.

Das dunkelhaarige Mädchen nahm ihren Rucksack, den sie im Flur abgestellt hatte, stolzierte hinaus zum Schuppen und öffnete ihn.

Im Halbdunkeln erblickte sie hinter den Gartengeräte etwas, dessen Umrisse an ein Fahrrad erinnerten. Sophia stellte ihren Rucksack neben dem Gebäude ab, ging hinein und holte den Drahtesel heraus.

Angeekelt schaute sich Sophia um, ob es in der Nähe einen Gartenschlauch gab, aber sie konnte keinen entdecken.

Aber bitte, verrate mir doch, wo ich einen Lappen herbekomme, mit dem ich das Fahrrad abwischen kann. So etwas soll ja enorm zur Charakterbildung bei Teenies beitragen.

Der Pflegevater beobachtete diese Aktion von der Türschwelle aus und grinste. Zwei Minuten später gesellte sich seine Frau an seine Seite und zischte ihm leise zu: "Dieses kleine Miststück gefällt dir wohl, was?!

Aber offenbar hat sie trotzdem Selbstvertrauen entwickelt. Vielleicht liegt das daran, dass sie drei Jahre bei Adoptiveltern lebte. Danach wuchs sie im Heim auf Darauf scheint sie sich ja viel einzubilden.

Sollten wir sie nicht besser ins Heim zurückbringen, bevor sie uns richtig Ärger macht? Sie ist ja nicht einmal einen Tag hier gewesen.

Wie sähe das denn beim Jugendamt aus, hm? Und wenn das kleine Miststück noch seinen Senf dazugibt, denken die Leute vom Jugendamt am Ende, wir würden uns nicht dazu eignen, Kindern ein schönes Zuhause zu geben.

Es ist doch recht angenehm, wenn ich mich nicht immer selbst um alles kümmern muss. Flora ist eine hervorragende Haushaltshilfe geworden und kochen kann sie auch immer besser", meinte Emma zufrieden.

Wird Zeit, dass Sophia lernt, Pflichten im Haushalt zu übernehmen. Als sie damit fertig war und ihren Rucksack schulterte, schritt Gero Wolff rasch die Treppen hinunter, bis er neben Sophia zum Stehen kam.

Und wenn du uns noch einmal mit dem Jugendamt drohst, dann kannst du was erleben! In der am Boden liegenden Sophia kroch der Zorn hoch und ihr lag bereits die Frage auf der Zunge, was sie denn erleben würde, doch sie konnte sich in letzter Minute gerade noch beherrschen und schwieg.

Ohne Gero eines Blickes zu würdigen, schob sie sich unter dem Fahrrad hervor, stand dann langsam auf und hob danach das Rad hoch.

Aber sie wollte keine Minute länger als nötig in der Gegenwart ihrer abscheulichen Pflegeeltern bleiben. Deshalb schwang sie sich auf's Fahrrad und trat in die Pedalen, um so schnell wie möglich von diesem Ort und diesen gehässigen Menschen fortzukommen.

Zwar wusste sie nicht genau, in welche Richtung sie fahren musste, um zu ihrer Schule zu kommen, aber sie würde sich schon durchfragen Sophia traf erst gegen 9.

Diese befand sich in dem nächst gelegenen Gebäude. Doch bevor Sophia in den Klassenraum ging, suchte sie die Mädchentoilette auf, um sich und ihre Kleidung so gut wie möglich zu säubern.

Ein paar Minuten später öffnete sie vorsichtig die Tür des Klassenzimmers und lugte schüchtern herein. Als die Lehrerin sie erblickte, sagte sie: "Nun komm schon rein, Sophia.

Seit gestern Abend wohne ich bei Pflegeeltern und wusste den Weg zur Schule nicht genau. Die Lehrerin nickte und meinte: "Schon gut.

Setz dich auf deinen Platz, damit wir weitermachen können. Rasch stellte sie ihren Rucksack neben dem Tisch ab, holte ihr eigenes Buch heraus und schlug es ebenfalls auf, bevor sie auch Heft und Schreibzeug daneben beförderte.

Dann konzentrierte sie sich auf den Unterricht, dabei die neugierigen Blicke ihrer Klassenkameraden ignorierend. Es war ihr ohnehin peinlich genug, dass sie zu spät gekommen war und dass ihre Kleidung immer noch leichte Spuren von Schmutz aufwies.

Sophia schaute genervt zu ihnen hoch, bis es um sie herum ruhig wurde. Aber sie sind nicht besonders nett. Sie waren nicht einmal dazu bereit, mich zur Schule zu fahren oder mir eine Monatskarte für den Bus zu kaufen.

Nicht einmal den Weg zur Schule haben sie mir erklärt. Und weil ich mich in der Gegend, in der meine Pflegeeltern wohnen, nicht auskenne, bin ich aufs Geratewohl losgefahren Ich musste mich mehrmals durchfragen, wie ich hierher komme.

Deshalb bin ich auch heute zu spät. Das dunkelhaarige Mädchen blickte neugierig zu ihm hoch. Mein Hemd ist noch nicht richtig sauber. Sie hatte keine Lust mehr, über ihre Pflegeeltern und deren Gemeinheiten heute Morgen zu reden.

Schlimm genug, dass man sie und Flora diesen widerlichen Leuten überlassen hatte und ihre Leidensgefährtin zu ängstlich war, um den Mund beim Jugendamt aufzumachen.

Aber sie hatte nicht vor, sich ebenso passiv und devot wie Flora zu verhalten Das Orakel lächelte und nickte. Ich habe mit dem jungen Mann etwas sehr Wichtiges zu bereden.

Kurz darauf erschien Seraph im Wohnzimmer und blickte das Orakel mit einem Ausdruck der Verzweiflung an. Der Engel tat, was sie verlangte, worauf sie ohne Umschweife fragte: "Es ist dem Merowinger also gelungen, dich aufzuspüren?

Er ist voller Hass gegen Sie und mich, Herrin Demeter. Dann atmete sie etwas auf. Doch seine Männer sind nicht er und nicht alle seine Schergen verfügen über besondere Kräfte.

Manche besitzen einfach nur körperliche Stärke, manche lassen sich einfach nur schwer löschen oder sind besonders gerissen. Wir sollten dich am besten gleich verstecken, um sie zu verwirren.

Ich bin das Orakel und mein Schwiegersohn wird allgemein als 'der Merowinger' bezeichnet. So rede ich über ihn und so redet mein Beschützer im Androidenkörper von ihm.

Und dieser künstliche Seraph ist das allerbeste Versteck für dich, wenn du diese kleine Regel befolgst. Falls der Instinkt die Männer des Merowingers zufällig doch zu dem Androiden führen sollte, werden sie glauben, sie hätten sich geirrt - oder ihr Herr hätte sich geirrt.

Denn es scheint so, als ob er sich nicht von meiner Tochter trennen will. Er hat seine Frau schon immer geliebt Er liebt nur sich selbst und niemanden sonst!

Und vielleicht gelingt es mir im Laufe der Zeit, mich wieder mit meiner Tochter zu versöhnen. So fügt sich alles zum Besten. Die beiden haben sich aus Liebe zueinander verbunden und sind seit Ewigkeiten zusammen.

Sicher finden sie einen Weg, um ihre Probleme zu lösen. Wenn Herr Ai Er wird alles tun, damit Persephone bei ihm bleibt. Mein Schwiegersohn wird damit beschäftigt sein, Persephone zu halten, und deshalb werden seine Männer dich auch nicht aufspüren.

Ohne die Führung ihres Meisters sind sie dazu nicht in der Lage. Du hättest gar keinen besseren Zeitpunkt auswählen können, um den Körper des Seraph-Androiden zu übernehmen.

Sophia schwieg sich die restlichen Schulstunden über ihre Pflegeeltern aus, obwohl einige ihrer Klassenkameraden sich immer wieder neugierig nach ihnen erkundigten und ihr ihre Hilfe anboten.

Sie wunderte sich ein wenig darüber, hatte sie doch nie den Eindruck gehabt, dass ihre Mitschüler sich für sie interessierten; andererseits fand sie es auch irgendwie rührend.

Alle in ihr befindlichen Bücher hatte ich gelesen und studiert. Das hatte ich nach ca. Seitdem würde ich mich als Schwarzmagiern bezeichnen!

Des Weiteren lag es meiner Ansicht nach immer noch am Zauberer selbst, für was er seine Sprüche nutzte.

Das war ein wohl behütetes Geheimnis von mir. Ich lächelte versonnen, als ich an die Gesichter dachte, die McGonagall, Dumbledore, die Weasleys oder Harry machen würden, selbst Snape würde höchstwahrscheinlich seine Maske verrutschen und die Malfoys, ach welch lustiger Gedanke.

Ich war jetzt seit fast zwei Stunden in dem Buchladen und hatte gut 20 Bücher gefunden, die ich noch nicht kannte und befand, dass das jetzt erst mal reichte und trug sie zur Kasse.

Die Trankzutaten konnte ich so leider nicht behandeln, denn das würde ihnen nicht bekommen und dafür waren sie dann doch zu teuer gewesen. Von diesem Laden hatte mir Harry ausführlich in seinem zweiten Jahr erzählt, als er hier bei seiner ersten Kaminbenutzung unabsichtlich gelandet war und aus seiner Erzählung schloss ich, dass ich hier fündig werden würde.

Ich wurde durchleuchtet, denn Vertrauen gab es hier nicht, tat ich ja auch nicht, also war's nicht schlimm. Auf dem dunkelgrünen Samt lag so aufgereiht eine Reihe mit silbrigen, scharfen, spitzen Messern, manche breiter, manche länger, einige verziert, andere ganz schlicht.

Ein bösartiges Lächeln zeigte sich auf den Zügen des Mannes. Für wen wär's denn? Ein Geschenk? Die Ersten verwarf ich gleich, viel zu klobige Messer.

Ich hatte kleine Hände und so wanderte meine Hand zielsicher zu einem hübschen paar Dolche. Ich strich über den goldfarbenen Griff.

Eine leichte Klinge. Sie ist aus Silber mit Glyphen verziert, ein wunderschönes Stück. Die Klinge ist so verzaubert, das sie nie stumpf wird, der goldene Griff zeigt den Kopf eines Horus.

Er liegt wunderbar in einer kleinen Hand, denn er ist ein leichter, handlicher Dolch! Wenn ich es mir gestattet hätte, würde ich jetzt schmunzeln.

Nach dieser Ausführung griff ich beherzt nach einem der Dolche. Oh ja, ich spürte es, wenn einem Gegenstand Magie innewohnte, denn man spürte so intuitiv, ob etwas zu einem passte oder nicht.

Der Horusgriff, passte sich perfekt meiner Hand an. Er erwärmte sich leicht in ihr. Ich griff noch zum zweiten Horusdolch und hatte nun beide in der Hand.

Ja, es fühlte sich sehr richtig an und sie erfüllten alle Voraussetzungen. Ich nickte und legte beide Dolche wieder auf den Tresen.

Ich nickte. Ich konnte mein Glück nicht fassen, an die unsichtbaren Halter hatte ich nicht gedacht.

Die abgezählten Galleonen schob ich zu Mr. Ich sah kurz auf, nickte Mr. Borgin zu und verschwand geschwind aus seinem gewöhnungsbedürftigen Laden.

Gringotts Nun war ich in der Knockturn Alley fertig. Ja, aber ich hatte schon viel geschafft, das musste man sagen.

Jetzt führten mich meine Schritte um die Ecke in die Diagon Alley, ein Blick links und rechts, etwas im Schatten der Häuser und ich zog die Kapuze wieder zurück.

Hier in der hellen Diagon Alley würde ich mit der Bedeckung meines Kopfes nur unnötige Aufmerksamkeit erregen, die ich nicht gebrauchen konnte und wollte.

Alles war so hektisch wie als ich hier angekommen war. Als er aufsah, trat ich näher an das Pult. Erstaunt und mit misstrauisch geweiteten Augen, musterte mich der Kobold, als ich meinen Kopf wieder hob und meinen fordernden Blick auf ihn richtete.

Im Allgemeinen waren Kobolde nicht gut auf uns Zauberer zu sprechen und dafür hatten sie, wie ich fand, gute Gründe. Ihr Misstrauen der Zaubererwelt gegenüber führte weit zurück, bis ins Jahrhundert, als der Magische Rat versucht hatte, mit allen menschähnlichen und magischen Wesen eine politische Ordnung zu vereinbaren.

Trotz des Boykotts der Kobolde gelang es dem Magischen Rat letztendlich, recht erfolgreich eine hierarchische Rangordnung aller magischen Wesen durchzusetzen.

Selbst die Koboldaufstände im Sie waren auch heute noch darauf angewiesen, Zauberer als Fluchbrecher bei sich zu beschäftigen, weil sie trotz ihrer magischen Fähigkeiten nicht in der Lage waren, an Schätze heranzukommen, die mit mächtigen Zaubern geschützt waren.

Dass ich nun dieses über Jahrhunderte lange Misstrauen zu spüren bekam, wunderte mich nicht wirklich. Kobolde waren es nun mal nicht gewohnt, von Zauberern mit dem nötigen Respekt, den meine Verbeugung darstellte, behandelt zu werden.

Er schien sich aber doch recht schnell wieder gefangen zu haben. Er hielt sie mir auf, wir gingen hindurch, dann befanden wir uns in einem schmucklosen Flur, von dem viele Türen wegführten.

Er winkte mir ungeduldig mit seiner Hand, ihm zu folgen und öffnete weiter hinten eine Tür. Ich hörte nur wie er etwas auf Koboldogack sagte und sich so wie ich vorhin verbeugte.

Richtig, ich hatte es in einem Buch gelesen. Rangok für Sie, Madam. Er trug ebenfalls eine rotgoldene Uniform, nur hatte er mehr Streifen auf der Schulter.

Ja genau, wie schon gesagt, diese hatte ich aus einem Buch über magische Wesen und ihre Gepflogenheiten. Auch wenn ich mich nun Schwarzmagierin schimpfte, fand ich immer noch, dass alle Geschöpfe gleich zu behandeln wären, egal ob Kobold, Hauself oder Zentaur.

Da sich gemeinhin die Zauberer für die höhere, bessere Rasse hielten, galten Kobolde als durchtriebene und hämische Zeitgenossen, was sie zu einem gewissen Grad auch waren.

Ich hoffte aber, durch Respekt und Höflichkeit eine gute Geschäftsbasis zu ihnen aufbauen zu können, weil sie für meine Pläne essentiell wichtig war.

Rangok, mein Name ist Granger, Miss Hermione Granger! Sie sehen mich etwas verwirrt, denn ich hatte Sie vom Aussehen her anders in Erinnerung Sie verstehen Ich hatte mich währenddessen gesetzt, legte meine Hände in den Schoss und sah Rangok in die Augen.

Rangok, das ist so, ich trage einige Tarnzauber… Moment Alle Tarnzauber lösten sich. Ich hoffe auf Ihre Verschwiegenheit!

Natürlich, meine ich. Wir nehmen die Wünsche unserer Kunden sehr ernst. Ich verspreche Ihnen, dass niemand erfährt dass Sie, Sie sind!

Aber ich bin verwundert, Sie sind doch erst 15, so alt wie… der… der-Junge-der-lebt, soweit ich mich recht erinnere.

Wie kommt es das Sie zaubern dürfen? Wie ich es doch kann, braucht Sie nicht zu interessieren! Aber ich bin erfreut Sie zu sehen, Miss Granger. Nun meine Anliegen sind vielfältig.

Ich war die Begünstigte der Lebensversicherungen und die Erbin des Vermögens der beiden Frauen. Meine Eltern haben das Geld auf Muggelbanken in meinem Namen geparkt, jetzt meine Frage und Bitte, könnten Sie dieses Geld nach Gringotts holen, so dass ich immer darauf Zugriff habe?

Ich lehnte mich auf meinem Sitz etwas zurück und betrachtete sein tun. Er schob das Pergament in einen Metallschlitz an seinem Tisch und das Papier verschwand.

In dieser Zeit suchte er auch schon woanders rum und sogleich flog von irgendwoher ein Papier und landete vor ihm, faszinierend! Sie sind überall als die Begünstigte eingetragen und unsere Gesetze was Vermögen betrifft sind ein bisschen anders als die der Muggel, also wenn Sie uns beauftragen…?

In ein Neues, oder ist mein derzeitiges Verlies sicher genug? Ah hier, nein. Ich würde Ihnen ein Hochsicherheitsverlies mit Blutzoll empfehlen.

Das, was Sie haben, ist ein Standardverlies, in dem sich derzeit Hochsicherheitsverlies, ist es denn so viel?

Das sprengte dann doch meine Maske der Gleichgültigkeit, da mir meine Eltern bisher nur zu verstehen gegeben hatten, dass meine Zukunft gesichert sei und ich mir keine finanziellen Sorgen würde machen müssen.

So, bitte, die Dokumente sind vorbereitet, lesen Sie sie, bitte! Ich griff schwungvoll zur Feder und unterschrieb.

Aufgrund meines Wissens um den kurzen Schmerz, einer Spritze ähnlich, der das Schreiben mit der Blutfeder begleitete, konnte ich jegliche Gefühle unterdrücken, wissend, dass Rangok mich bis auf die Haarspitzen genau dabei beobachten und alles registrieren würde.

Der letzte Strich war getan und schon erhob sich das Dokument und verschwand geschwind! Ich nickte ihm nur zu, denn ich wollte ihm partout nicht zeigen, dass mich diese Schnelligkeit dann doch sehr erstaunte.

So etwas bieten wir durchaus an. Dinge von Wert müssen nicht immer Galleonen sein. Gringotts schützt alles was von Wert ist, dafür haben wir eine bewegliche Schutztruppe, Moment bitte!

Er drehte sich um, um an ein Regal hinter sich an der Wand zu kommen und einer Schublade eine Akte zu entnehmen. Er schlug sie auf und sah mich eifrig wieder an, die Aussicht auf ein Geschäft schien einen Kobold zu beflügeln.

Die Mundwinkel Rangoks zogen sich leicht hämisch nach oben. Erfreulich, spart mir Zeit! Aufgrund des versteckten Kompliments des Kobolds neigte ich leicht mein Haupt, um meinen Dank auszudrücken.

Es landete vor ihm auf dem Tisch. An Barschaften aus den beiden Erbschaften haben Sie rund 6 Millionen Pfund bzw. Mein Herzschlag hatte sich merklich erhöht, dass ich reich war, war mir nie bewusst gewesen.

Wow, unglaublich, das musste ich heute Abend erstmal verdauen. Auf die Schnelle betrachtet würde es meine zukünftigen Pläne und Aktionen erleichtern, eine Sorge weniger, auch schön.

Rangok, dass dies alles so reibungslos verläuft. Des Weitern möchte ich, dass Gringotts das Geld mehrt und Gewinne einfährt, nicht auf das dieses Gold verstaubt.

Habe alles notiert und es wird so ausgeführt. Bitte unterzeichnen Sie hier diese beiden Dokumente wieder mit der Blutfeder. Ich las, sah auf, nickte und unterschrieb wieder und sah wie hypnotisiert auf die Tinte, die ja mein Blut war.

Das hatte was, etwas sehr Endgültiges. Mit einem beherzten Strich fuhr ich über meine Handinnenfläche, schnitt ich mich.

Wieder wusste ich um die Beobachtung durch Rangok und wieder würde ich ihm kein Zeichen einer Gefühlsbewegung gewähren. Nach zehn Tropfen zog ich meinen Zauberstab über die Wunde und sprach einen Episkey auf den Schnitt, der sich in Sekundenschnelle schloss.

Des Weiteren habe ich hier eine Karte, wie Sie sie von den Muggeln her kennen. Mit ihr können Sie an jedem Automaten oder Schalter einer Muggelbank Geld abheben, hierfür müssten Sie hinten wieder mit der Blutfeder unterschreiben und eine vierstellige Zahlenkombination darauf schreiben!

Ich hatte mich sofort erhoben um ihm zu folgen. Hier war die Umgebung nicht mehr beeindruckend, sondern eher unheimlich anmutend mit dem blanken dunklen Stein und dem nur von Fackeln beleuchteten Gang.

Ich folgte ihm den schmalen Stollen entlang, bis wir zu einem Wagen kamen, der uns auf Bahngleisen in die Tiefe fahren würde. Wir setzten uns in den Wagen und schon begann die holprige und rasante Fahrt in das Labyrinth von Gringotts.

Es dauerte bis der Wagen abrupt zum Stillstand kam. Nun blieb Rangok vor einer riesigen, silbrig matt glänzenden Doppeltür stehen und zeigte mir eine Stelle auf der Mitte der Tür, auf die ich meine Hand pressen sollte.

Tja, ich hatte gewonnen, denn ein kurzer Schmerz folgte und schon leuchtete das Tor kurz golden auf. Ein Blick auf die Uhr und ich schüttelte verneinend den Kopf.

Nachdem dies erledigt war und ich auch wirklich alle Sachen eingesteckt hatte, sah ich mit einem Zauber auf meine Uhr. Es war mittlerweile 18 Uhr und an sich war ich immer noch nicht fertig.

Viele unserer Kunden nehmen diese Fahrt lieber nicht zu häufig in Kauf. Kann ich noch was für Sie tun Miss Granger? Rangok sofort pflichteifrig an.

Einblicke in mein früheres Leben Tja, das war's dann wohl mit meinem Vorhaben, das Apparieren auf weiten Strecken üben zu wollen. Ich hatte keine Zeit mehr, aber um die Konzentration aufzubringen und dieses Mal direkt in meinem Zimmer, im Haus meiner Eltern zu erscheinen, die Zeit nahm ich mir dann schon und so stand ich dann auch Sekunden später mit einem lauten Knall in der Mitte meines Zimmers.

Schnell sprach ich einen Tempus, aha, Uhr, also bis 19 Uhr, wenn meine Eltern von der Arbeit wiederkamen, hatte ich nicht mehr wirklich viel Zeit.

Doch wofür war ich eine Hexe, noch dazu mit einem nicht registrierten Zauberstab, nicht wahr? Da konnte das gute Stück doch gleich mal zeigen, was in ihm steckte.

So zauberte ich mir als erstes meine richtige Identität wieder, legte die Tüte mit den Trankzutaten vorsichtig auf meinem Schreibtisch ab, denn wegräumen würde ich sie später, griff noch in meine Innentasche zu der Einhornblutphiole und legte diese in eine gepolsterte Schatulle auf meinem Tisch.

Irgendwann würde sie mir bestimmt gute Dienste leisten. Jetzt legte ich meine tiefschwarze Robe ab und versteckte sie in meinem Kleiderschrank.

Ich wollte schon aus dem Raum stürzen, als ich noch an die Horusdolche dachte und innehielt. Oh Göttin, das wäre gar nicht gut gewesen, wenn mich meine Eltern mit diesen Waffen gesehen hätten, was wäre das für ein Theater gewesen, aber eigentlich waren sie ja unsichtbar.

Trotzdem schnallte ich die Dolche schnell ab und versteckte sie in meinem Nachttisch. Ich würde mich später damit beschäftigten wann und wie sie unsichtbar waren, denn das wollte ich selbst testen.

Ich würde mich nicht auf die Aussage von Burgin verlassen, dann wäre ich vielleicht einmal verlassen. Das war die Sache mit dem Vertrauen, es ist gut, aber Kontrolle ist besser.

Lektion mal wieder gelernt, Schnelligkeit ist gut, aber einmal durchatmen, alles nochmal durchdenken und dann drauf los ist immer besser.

So konnte ich mich präsentieren, die brave, unschuldige Hermione, die kein Wässerchen trüben konnte. Und nun auf!

Als nächstes verhexte ich die Küchenutensilien, worauf sich die Schnitzel selbst panierten. Ich holte derweil den Topf, um die Spagetti zu kochen.

So werkelte ich die verbliebene Zeit vor mich hin. Als ich die sich öffnende Eingangstür hörte, blickte ich zur Wanduhr, die mir zeigte, dass meine lieben Eltern sogar 5 Minuten zu früh dran waren.

Ich beendete meine Zauber, steckte meinen Stab schnell weg und bückte mich gerade nach der Pfanne, um sie mit Fett zu füllen, als sie die Küche betraten.

Oh, wie schön, du bist fast fertig, brauchst du noch Hilfe? Oder halt, würdet ihr bitte etwas zu trinken runter stellen? Vater nickte nur und ging zum Kühlschrank.

Manchmal fand ich die Kälte und Distanz zwischen meinen Eltern und mir traurig, aber ich wusste auch, ändern würde ich daran nichts mehr können.

Heute beim Zubereiten kam ich mir zum ersten Mal in meinem Leben vor wie Molly Weasley und eins war mir mit aller Deutlichkeit bewusst geworden, das war nichts für mich, aber so was von nicht.

Innerlich verzog ich angeekelt das Gesicht, als hätte ich auf eine Zitrone gebissen. Da wünschte ich mich doch glatt inbrünstig in die Knockturn Alley zurück.

Ich klang so schrecklich altklug und besserwisserisch, hörte mir selbst kaum zu, spielte aber meine Rolle gut, wie ich an meinen Eltern erkannte!

Auch konnte ich an ihren Augen ablesen, dass sie geistig schon längst abgeschaltet hatten. Ich meine, wer konnte es ihnen bei diesem lehrmeisterlichen Vortrag schon verdenken.

Es zeigte aber auch deutlich, dass die vergangen vier Jahre nicht spurlos an der Familie Granger vorüber gegangen waren. Fast war es, als wäre ich damals mit elf volljährig geworden und von daheim für immer ausgezogen, dazu noch in eine unvorstellbare Fantasiewelt, die meinen Eltern zeitlebens verwehrt bleiben würde.

Ich denke, rückblickend war dies der Zeitpunkt unserer totalen, absoluten und endgültigen Entfremdung gewesen. Harry mochte durch Voldemort seine Eltern verloren haben, ich hatte meine aber auch auf die eine oder andere Art verloren, beziehungsweise nie wirklich gehabt.

Warum fragt man sich? Nun, für Muggelgeborene ist das Leben echt nicht leicht, und erst recht nicht für ihr Umfeld, bestehend aus Eltern, Bekannten, Verwandten, Freunden, Mitschülern und Lehrern.

Für ein in einer Zaubererfamilie geborenes Kind wäre ich immer noch intelligenter als der Durchschnitt gewesen, aber ansonsten wäre ich nicht besonders aufgefallen, alles wäre normal gewesen.

Aber in der Muggelwelt erklären sich spontane Ausbrüche der Magie und deren Auswirkungen halt erst mit elf, wenn der Hogwartsbrief eintrudelt und da ist das Kind sprichwörtlich längst in den Brunnen gefallen.

Ich hatte schon sehr früh lesen, schreiben und rechnen können, mit vier Jahren hatte ich diese Hürde vollständig gemeistert. In dieser Zeit hatte ich aber schon einige temperamentvolle Ausbrüche der Magie hinter mir gehabt.

Ein recht aufgewecktes Kind war ich gewesen und wenn nicht alles so gelaufen war, wie ich es mir einbildete, war schon mal Spielzeug in der Luft durch die Gegend geflogen oder vor sich hin geschwebt.

Vasen und Gläser waren aus heiterem Himmel zerplatzt. Meine Eltern wären vor stolz auf ihr hochbegabtes Kind geplatzt, wenn diese nicht zu erklärenden Merkwürdigkeiten nicht gewesen wären, die ihnen durchaus Angst eingejagt hatten.

Es war eine Zeit der Ungewissheit, der Unsicherheit und Sorge! Dies war weder für meine Eltern noch für mich, ein durch und durch aufgewecktes Kind, leicht gewesen.

Mit wem hätten sie sich austauschen können, ohne fürchten zu müssen, in eine psychiatrische Klinik eingewiesen zu werden oder ihre kleine Tochter zu verlieren, da die Behörden sie ihnen vielleicht wegnehmen würden?

Sie waren in vielerlei Hinsicht unsicher, ängstlich und furchtsam. Ich wuchs somit sehr isoliert auf. Und mit wem hätte ich reden sollen?

So fand ich schon früh meinen Trost in den Büchern. Als ich dann in die Schule kam, wurde meine Andersartigkeit den anderen Kindern gegenüber nur noch offensichtlicher.

Ich glaube, das war auch der Grund, dass ich ein Einzelkind blieb. Meine Eltern hatten die Angst und die Sorge, dass ein anderes Kind von ihnen sich ähnlich entwickeln könnte und da sie keine Gründe für diese Andersartigkeit kannten, konnte ich ihre Beweggründe durchaus nachvollziehen.

Ich war zu diesem Zeitpunkt eine Abnormität. Natürlich war ich auch eine Einzelgängerin. Ich tat mich schwer, Ansprechpartner oder gar Freunde zu finden und verschlang jedes Buch, dessen ich habhaft werden konnte.

So übersprang ich auch insgesamt drei Klassen, was die Eingliederung nicht einfacher gestaltete. Aber solche Umstände führten immer zu einem Teufelskreis, an den sich der nächste anschloss und aus dem man nie mehr ausbrechen konnte.

Hinter meinem Rücken wurde ich Freak und Monster geschimpft. Die, die meine Freunde in diesen Jahren hätten werden sollen, wurden meine gefürchtetsten Feinde!

Kinder können wirklich böse, gemein und verletzend sein und die Welt der Bücher und des Wissens wurde immer mehr zu meinem Freund. Ein Freund, der mich verstand und zu mir hielt.

Ich galt als Streberin und komisch, skurril, denn in meiner unmittelbaren Umgebung waren halt manchmal unerklärliche Dinge geschehen, alle hatten mehr oder weniger Angst vor mir.

Nun, was soll ich sagen, ich hatte Temperament. Von einer Sekunde zur nächsten stand sie mit türkisfarbenen Haaren vor der ganzen Klasse und danach schaute mich diese Frau nicht einmal mehr an.

Von den anderen, sichtlich schockierten Schülern, gar nicht zu sprechen. Auf dem Schulhof war ich einmal von Mitschülern gejagt worden.

Ich war gelaufen und gelaufen und stand auf einmal in unserem Garten. Etwas, vor dem man Angst haben sollte. Menschen neigten nun einmal dazu, Dinge zu fürchten, die sie nicht verstehen.

Tja, ich war schon wirklich sonderbar und mit den Jahren und dem Alter erkannte ich mit meinem brillanten Verstand, dass ich das Anderssein besser verstecken musste.

Ich musste lernen, meine Gefühle, mein Temperament zu kontrollieren und meine erschreckende Brillanz hinter Strebertum zu verstecken, denn mittlerweile glaubte ich zu sehen, dass auch meine Eltern begonnen hatten, sich immer mehr vor mir zu fürchten.

Nicht nur wegen meiner Magieausbrüche, sondern auch wegen meines enormes Wissens, das ich auch anzuwenden wusste. Wenn ich so darüber nachdenke, begann ich im Alter von acht Jahren, die zu werden, die ich heute bin, verbannte die echte, die wahre Hermione ganz tief in mir.

Danach wurde es besser. Was mich vielleicht nicht unbedingt sympathischer machte, aber ich verbreitete nicht mehr Angst und Schrecken, da ich mich nicht mehr ärgerte oder in Situationen hineinsteigerte, die ich eh nicht ändern konnte.

Der alten Hermione war das egal. Sie mochte es, wenn sich die blöden anderen Kinder fürchteten, aber sie und ich, wir wussten, bei meinen Eltern durften wir dies nicht riskieren, deshalb passten wir uns an.

Mir selbst fiel ein Stein vom Herzen, als eines Morgens ein offiziell aussehender Brief mit einer Eule kam, mit Erstaunen las ich meinen korrekten Namen und zu meiner Verwunderung die Lage des Schlafzimmers, das ich bewohnte, wie ungewöhnlich.

Ich setzte mich mit offenem Mund gespannt an den Tisch zu meinen perplexen Eltern und begann, das aufwändige rote Wachssiegel zu lösen.

Wir waren am Ende des Briefes mehr als geplättet. Ich, Hermione Jean Granger, sollte, nein, war eine Hexe und sollte ab dem folgenden Schuljahr auf eine Schule für Hexerei und Zauberei gehen.

Mum und Dad sahen sich und mich mit riesigen ungläubigen Augen an. Das erklärte so viel, einfach alles, wofür sie und ich bisher keine sinnvollen Erklärungen hatten finden können!

Es gab Magie, ich zauberte. Ich war eine Hexe! Wir waren alle baff, sprachlos und schockiert! Mein Hirn lief auf Hochtouren, nach diesen für mich weltbewegenden Informationen.

Ich war eine Hexe. Ich konnte zaubern. Ich war an sich normal, denn das hatte mich echt beschäftigt, es eben nicht zu sein, aber seitdem hatte ich endlich, nach zehn langen Jahren, eine Erklärung.

Zuerst zweifelten wir noch, aber als dann eines Morgens eine eigenwillig, um nicht zu sagen seltsam, gekleidete Frau vor unserem Haus stand und Einlass begehrte.

Mum erlag vor Schreck fast einer Ohnmacht, als sich diese Frau vorstellte und darauf bestand, dass sowohl ich als auch mein Vater anwesend sein sollten.

So ging ich ohne Scheu zu der ungewöhnlichen Frau, die sich als Charity Burbage, eine Professorin meiner zukünftigen Schule vorstellte, dabei reichte ich ihr selbstbewusst meine Hand.

Ihre Ausführungen waren spannend, nur glaubte ich nicht, dass es das Verhältnis zu meinen Eltern wieder so herstellen konnte, wie es normalerweise zwischen Kindern und ihren Eltern sein sollte.

Dafür war in dieser Zeit der Zweifel und des Misstrauens zu viel Porzellan auf beiden Seiten zerstört worden.

Nicht, dass sie mich nicht liebten oder ich sie nicht, aber Nähe basierte auf Vertrauen und das war in den letzten Jahren ja nun wirklich nicht aufgebaut worden.

Wir waren in den letzten elf Jahren keine normale Familie gewesen. Alles war auf Heimlichkeiten, dem Verstecken und Vertuschen meiner Andersartigkeit aufgebaut gewesen, dadurch bin ich auch so exzellent darin geschult, die perfekte Maske zu tragen, wie eine Schauspielerin.

Nach meinem anfänglichen Schock kehrte eine erstaunliche Ruhe in meine Gedanken ein. Mir blieben nur knapp drei Monate, bis ich eine neue Welt betreten würde und ich wollte alles, was es über Hexen und Zauberer zu wissen gab, so schnell als möglich erfahren.

Ich hatte elf Jahre verlorenes Wissen aufzuholen. Das teilte ich auch meinen Eltern und der Lehrerin sofort mit, mit der Bitte schon an dem Tag die Diagon Alley aufzusuchen, um meine Schulsachen, aber auch noch andere Bücher für mich zu kaufen, um mich auf diese neue zauberhafte Welt vorbereiten zu können.

Mum und Dad waren erstaunlich willig und kooperativ und auch die Lehrerin bot an, uns den Weg zu zeigen, damit wir uns zurechtfinden konnten.

Meine Eltern erschienen mir fast froh, da sie endlich eine adäquate Erklärung erhalten hatten, warum ich so war, wie ich war, oder auch von der Aussicht beflügelt, mich weit weg zu wissen und mich nur noch in den Ferien wiederzusehen.

Meinem ersten Aufbruch in die Diagon Alley stand so nichts mehr im Weg. Wir gingen bis Hogwarts begann noch vier Mal in die Diagon Alley, da mir immer die Bücher ausgingen.

Ich las, als wäre der Teufel hinter mir her. Ich verschlang die dicken Wälzer regelrecht, eignete mir ein umfangreiches Wissen über die Zaubererwelt an und versuchte, so viel wie möglich nachzuholen.

Den Schulstoff der ersten beiden Jahre hatte ich in einem Monat erlernt. Natürlich nur theoretisch, da ich praktisch nicht mit meinem nigelnagelneuen Zauberstab zaubern durfte.

Wir durften erst in der Schule zaubern, aber spätestens da zeigte sich, dass mir keiner der Sprüche Schwierigkeiten bereitete und sie alle beim ersten Anlauf gelangen.

Wenn ich heute so darüber nachdenke und mich mit den ebenfalls muggelgeborenen Creeveybrüdern vergleiche, fällt auf, dass sie weder so begabt, noch mächtig oder intelligent sind wie ich, aber sie haben ein sonniges, liebenswürdiges Gemüt, wodurch sie wohl in jeder Gesellschaft eine Nische für sich finden konnten.

Sie haben sich bei den Gryffindors integriert wie ich es nie geschafft habe, da mir nur wirklich zwei Personen nahe stehen und das sind Harry und Ron.

Ich habe zu viele Facetten in meiner Persönlichkeit, erscheine zwar brav, nett und regelgetreu, eine Streberin wie sie im Buche steht, die bei den Professoren sehr beliebt ist, wirke dabei aber distanziert, besserwisserisch und schwermütig.

Somit hatte ich auch in Hogwarts bei den Schülern nicht den erhofften Neuanfang, da ich mit meinem Wissensdurst und meinem Können auch die magischen Kinder verschreckte, obwohl, oder gerade weil ich eine Muggelgeborene war.

So führte ich auch hier ein recht einsames, isoliertes Leben, was nur ungewohnt für mich war, weil ich keine Privatsphäre mehr hatte. Diese Situation änderte sich erst wieder an unserem ersten Halloweenfest in Hogwarts, als Harry und Ron in mein Leben traten, mich vor dem Troll retteten und die ersten richtigen Freunde wurden, die ich bis dahin jemals gehabt hatte.

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